... Einblicke in die Träume eines Psychopathen


Dienstag, 12. Dezember 2006

Alpträume 2 - Fast nackt

Diesen Traum hatte ich in meiner Schulzeit sehr häufig. Danach kann ich mich nicht erinnern, dass er noch einmal vorkam.

Ich stehe in einem Klassenraum. Um mich herum sind meine Mitschüler versammelt. Ich bemerke, dass ich nichts außer einem T-Shirt trage. Panisch versuche ich den Rand soweit wie möglich herunterzuziehen.
Anscheinend hat noch niemand bemerkt, dass ich nichts weiter anhabe und ich fürchte mich vor der Entdeckung.

Samstag, 9. Dezember 2006

Randalierende Jugendliche

Ich laufe durch die Straßen einer Stadt. Ein Polizeiwagen kommt mir entgegen.
Aus den Lautsprechern ertönt eine Warnung vor Jugendbanden die umherziehen und mit Gaspistolen auf Menschen schießen. Die Polizei könne gegen sie nichts ausrichten.

Ich besuche meine Großmutter, die im 1 Stock eines Mehrfamilienhauses wohnt.
Aus dem Fenster kann ich erkennen wie sich ein paar Jugendlich auf der Straße versammeln und Raketen gegen das Haus schießen.
Ich stehe plötzlich auf der Treppe und halte eine Gaspistole in der Hand. Als die Jugendlichen hineinstürmen, schieße ich auf sie, doch nichts passiert.

Mittwoch, 6. Dezember 2006

Öl und Menschen

Ich bin in einer Unterwasserbasis. Alle Menschen um mich herum sind rot gekleidet, ich ebenfalls. Als Pilot eines "fliegende U-Boots" soll ich Boote der gegnerischen blauen Basis entführen.
Ich schleiche mich durch einen geheimen Zugang in die blaue Basis und schlage einen Wachposten nieder. Im Hangar entwende ich ein U-Boot und kehre zu meiner Basis zurück.

Die Leitung der roten Basis will die Blauen angreifen um sich Erdöl zur Energiegewinnung zu sichern.
Ich schlage vor, stattdessen Windkraftanalagen aufzubauen und die Kämpfe zu beenden. Jemand hält mir entgegen, dass man bereits ein Windrad aufgestellt hat, dieses aber zu wenig Energie erzeuge. Ich erkläre ihm, dass man mehr Flügel montieren muss. "Je mehr Flügel das Rad hat, umso höher ist die Energie."
Ein Windrad wird errichtet, es sieht aus wie eine Flugzeugturbine und erzeugt genug Strom. Die Roten und Blauen schließen Frieden und legen ihre Basen zusammen.

Nach einige Zeit höre ich, dass einige Bewohner der Basis verschwunden sind. Ich gehe in die Kantine und sehe riesige Behälter voller Hackfleischbällchen. Instinktiv weiß ich, dass sie aus den verschwundenen Menschen hergestellt wurden. Trotzdem esse ich sie mit Heißhunger.
Sie schmecken sehr lecker und würzig.

Mittwoch, 29. November 2006

Notbremse

Ich stehe auf einem Bahnsteig und blicke auf die Gleise. Ein Motorengeräusch erklingt und wird immer lauter. Über die Schwellen fährt eine junge Frau auf einem Motorrad heran und rutscht plötzlich zur Seite. Die Reifen fangen an zu brennen. Ich renne zum Notschalter auf dem Bahnsteig und betätige ihn. Dann greife ich einen Feuerlöscher, richte ihn auf das Motorrad und ersticke die Flammen. Ich springe hinunter, um nach der Fahrerin zu sehen. Sie ist unverletzt.
Ein lautes Kreischen von Metall ertönt. Ein Zug kommt neben uns zu stehen, seine Räder rauchen. Im Inneren herrscht Chaos, viele Reisende wurde durcheinandergeschleudert und sind verletzt.

Samstag, 25. November 2006

Schule und Chor

Ich befinde mich in einem Klassenraum einer Schule. Um mich herum stehen Lehrer. An der Tafel hält jemand einen Vortrag über Bildungssysteme.
Ich gehe nach vorne zum Lehrertisch. Darauf liegt ein Heft, welches ich nehmen und einstecken will. Eine Frau spricht mich an, was ich hier mache würde. Ich fühle mich sehr unbehaglich und lade spontan alle ein, die Computerräume der Schule zu besichtigen.
Wir laufen eine Treppe hinauf und kommen in eine Bibliothek. In kleinen Gruppen durchwandern die Besucher die Räume und unterhalten sich. Plötzlich wird eine Tür aufgestoßen und der Kantor meiner Kirchengemeinde rennt auf mich zu. Er beschwert sich, dass bei dem Lärm unserer Unterhaltungen seine Chorprobe gestört wird. Am Sonntag sei ein großes Konzert und der Chor müsse dafür üben.
Mir ist das sehr peinlich. Ich schreie ihn an, dass er gefälligst ein Schild an die Treppe hängen soll, um auf die Probe hinzuweisen. Und dass diese Veranstaltung hier wichtiger sei. Er geht wieder.
Eine Lehrerin kommt auf mich zu und sagt mir, dass sie den Kantor ärgern möchte. Er sei aufgeblasen und solle sich nicht so aufspielen. Wir klettern auf ein Vordach und stellen uns vor das Fenster des Probenraumes. Dann fangen wir laut an zu schreien.

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