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    <title>Traumblogger (... Einblicke in die Träume eines Psychopathen)</title>
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    <description>... Einblicke in die Träume eines Psychopathen</description>
    <dc:publisher>traumblogger</dc:publisher>
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    <title>Traumblogger</title>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3395092/">
    <title>Fleischer, Hunde und Ekel</title>
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    <description>Ich will beim Fleischer Wurst einkaufen. Vor dem Laden verteilt ein älterer Herr Handzettel gegen die Einstellung der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bunte&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Bunten&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Als ich den Laden mit der Wurst wieder verlasse, werde ich von drei Hunden umringt. Ich versuche schnell weiterzugehen, aber die Hunde laufen mit mir mit und umkreisen mich. In meiner Not werfe ich die Wurst zu Boden um sie abzulenken. Zwei stürzen sich sofort darauf, doch der dritte hat die Wurst anscheinend nicht bemerkt und folgt mir weiterhin. &lt;br /&gt;
Ich laufe eine Treppe hinauf, der Hund ist dicht hinter mir. Am Ende der Treppe steht meine Freundin und erklärt mir, dass Hunde normalerweise friedlich sind, dieser jedoch nichts von der Wurst abbekommen hat und mich deshalb fressen will.&lt;br /&gt;
Auf einmal stehe ich wieder in der Fleischerei und kaufe mir ein Mettbrötchen. Als ich hineinbeiße, schmeckt es ziemlich eklig. Ich bringe das angebissen Brötchen zurück und verlange mein Geld wieder. Der Fleischer gibt mir mein Geld und wirft das Brötchen in den Fleischwolf, um es mit dem anderen Hackfleisch zu mischen und wieder zu verkaufen...</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-04T22:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3364990/">
    <title>Bürgerkrieg</title>
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    <description>Ich bin mit anderen Leuten in einer Art Schützenverein zu Gast. Leider habe ich nur ein altes Gewehr bekommen, an dem nicht einmal das Magazin richtig passt. Es werden Lötkolben ausgeteilt. Ich will nicht löten und frage nach, wozu wir die Lötkolben brauchen. Der Ausbilder erklärt es nicht und ich fange an mich zu beschweren. Das Vorgehen sei didaktisch falsch, man müsse vorher wissen warum man etwas tut. Alle anderen Gäste stimmen mir zu. Der Ausbilder ist sauer und will mich in einen Bottich mit flüssigem, glühenden Eisen tauchen. Ich bekomme Angst, springe aus dem Fenster, renne die Straße entlang.&lt;br /&gt;
Ein Auto voller Soldaten stoppt neben mir. Es sind &quot;meine&quot; Soldaten, sie geben mir mein Gewehr und wir greifen das hochhaus an, in dem der &quot;Schützenverein&quot; residiert. Die Leute des Vereins schießen zurück, lange Kämpfe beginnen.&lt;br /&gt;
Nach einer Weile werden aus dem Hochhaus Silvesterraketen abgefeuert. Ich befehle, dass jetzt ohne Rücksicht zurückgeschossen werden soll. Auf einem Fluss schwimmt ein Militärschiff, es beginnt ein Bombardement gegen das Hochhaus. Das Haus fängt an zu brennen, die Leute aus dem Verein fliehen. Sie werden von meinen Soldaten verhaftet und in Straßenbahnen abtransportiert.&lt;br /&gt;
Wir evakuieren die Gegend, weil das brennende Haus gleich zusammenstürzt. Eine junge Frau will nicht in die Straßenbahn, weil ihre Mutter Hilfe braucht, ich lasse sie gehen. Später sehe ich dann, wie die Mutter hilflos auf der Straße liegt und dann von ihrer Tochter und ein paar Helfern weggetragen wird.</description>
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    <dc:date>2007-02-25T20:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3364838/">
    <title>Wutausbruch</title>
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    <description>Ich stehe vor einem großen Veranstaltungsraum. Meine Mutter erklärt mir, dass wir an einer Preisverleihung meines Vaters teilnehmen.&lt;br /&gt;
Es sind viele Menschen um mich herum und ich will weg. Ich laufe zu Buffet und beginne damit, Geschirr gegen die Wände zu werfen. Dann zertrümmere ich einige Stühle und renne weg.</description>
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    <dc:date>2007-01-07T10:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3104018/">
    <title>Ritter</title>
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    <description>Ich befinde mich in einem mittelalterlichem Heerlager. Um mich herum sind viele Krieger in roten Gewändern und Metallhelmen. Sie belagern eine Burg.&lt;br /&gt;
Ich springe über die Menschenmassen hinweg und fliege wie in Schwerelosigekeit über die Burgmauer.&lt;br /&gt;
In der Burg sammeln sich alle Bürger und bewaffnen sich. Ein Ruf ertönt: &quot;Sie kommen&quot;. Ich spinge auf die Brüstung der Burgmauer und renne zum Tor. Der Gegner rückt mit einer riesigen Streitmacht heran. An der Spitze stehen einige Bogenschützen, zielen auf mich und lassen die Pfeile fliegen. Einer kommt auf mich zugeflogen und bleibt in meinem T-Shirt stecken.&lt;br /&gt;
Ich springe herunter und lande vor dem Tor, ein Schwert in meiner Hand haltend.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-21T10:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3084753/">
    <title>Bananen und Hochhäuser</title>
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    <description>Ich stehe zwischen hohen Bäumen, an denen Bananen hängen. Über den Pflanzen sind Seile gespannt, an denen Windräder hängen. Ihre Flügel bestehen aus riesigen Bananenblättern.&lt;br /&gt;
Jemand erklärt mir, dass ein Windrad durch Sonnen(!)energie 200 Watt Strom erzeugt. Damit können Butter erhitzt werden um die richtige Umgebung für die Bananenbäume zu schaffen. Die Butter wird durch transparente Leitungen um den Stamm der Bäume herumgeleitet. &lt;br /&gt;
Die Luft flimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fahre in einem Zug durch die Bananenbäume und komme an einem riesiegen Bahnhof an. Direkt neben dem Bahnhofsgebäude steht ein gigantisches Hochhaus, welches die Form des Eiffelturms hat. Ich weiß dass es die neue DB-Konzernzentrale ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Computer lese ich den Wikipediaeintrag zur &quot;Bananenzucht in Deutschland&quot;. Ich wundere mich sehr, dass ich von der &quot;Butter-Methode&quot; bisher nichts wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe in einen Supermarkt und stehe vor dem Bananenstand. Eine Bekannte spricht mich an und erzählt mir, dass sie nur deutsche Bananen kauft, weil diese süßer seien.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-19T15:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3084721/">
    <title>Alpträume 2 - Fast nackt</title>
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    <description>&lt;i&gt;Diesen Traum hatte ich in meiner Schulzeit sehr häufig. Danach kann ich mich nicht erinnern, dass er noch einmal vorkam.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe in einem Klassenraum. Um mich herum sind meine Mitschüler versammelt. Ich bemerke, dass ich nichts außer einem T-Shirt trage. Panisch versuche ich den Rand soweit wie möglich herunterzuziehen. &lt;br /&gt;
Anscheinend hat noch niemand bemerkt, dass ich nichts weiter anhabe und ich fürchte mich vor der Entdeckung.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-12T09:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3084709/">
    <title>Randalierende Jugendliche</title>
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    <description>Ich laufe durch die Straßen einer Stadt. Ein Polizeiwagen kommt mir entgegen. &lt;br /&gt;
Aus den Lautsprechern ertönt eine Warnung vor Jugendbanden die umherziehen und mit Gaspistolen auf Menschen schießen. Die Polizei könne gegen sie nichts ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich besuche meine Großmutter, die im 1 Stock eines Mehrfamilienhauses wohnt.&lt;br /&gt;
Aus dem Fenster kann ich erkennen wie sich ein paar Jugendlich auf der Straße versammeln und Raketen gegen das Haus schießen.&lt;br /&gt;
Ich stehe plötzlich auf der Treppe und halte eine Gaspistole in der Hand. Als die Jugendlichen hineinstürmen, schieße ich auf sie, doch nichts passiert.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-09T15:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3031329/">
    <title>Öl und Menschen</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/3031329/</link>
    <description>Ich bin in einer Unterwasserbasis. Alle Menschen um mich herum sind rot gekleidet, ich ebenfalls. Als Pilot eines &quot;fliegende U-Boots&quot; soll ich Boote der gegnerischen blauen Basis entführen. &lt;br /&gt;
Ich schleiche mich durch einen geheimen Zugang in die blaue Basis und schlage einen Wachposten nieder. Im Hangar entwende ich ein U-Boot und kehre zu meiner Basis zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung der roten Basis will die Blauen angreifen um sich Erdöl zur Energiegewinnung zu sichern.&lt;br /&gt;
Ich schlage vor, stattdessen Windkraftanalagen aufzubauen und die Kämpfe zu beenden. Jemand hält mir entgegen, dass man bereits ein Windrad aufgestellt hat, dieses aber zu wenig Energie erzeuge. Ich erkläre ihm, dass man mehr Flügel montieren muss. &quot;Je mehr Flügel das Rad hat, umso höher ist die Energie.&quot;&lt;br /&gt;
Ein Windrad wird errichtet, es sieht aus wie eine Flugzeugturbine und erzeugt genug Strom. Die Roten und Blauen schließen Frieden und legen ihre Basen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einige Zeit höre ich, dass einige Bewohner der Basis verschwunden sind. Ich gehe in die Kantine und sehe riesige Behälter voller Hackfleischbällchen. Instinktiv weiß ich, dass sie aus den verschwundenen Menschen hergestellt wurden. Trotzdem esse ich sie mit Heißhunger.&lt;br /&gt;
Sie schmecken sehr lecker und würzig.</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-06T12:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/3000771/">
    <title>Notbremse</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/3000771/</link>
    <description>Ich stehe auf einem Bahnsteig und blicke auf die Gleise. Ein Motorengeräusch erklingt und wird immer lauter. Über die Schwellen fährt eine junge Frau auf einem Motorrad heran und rutscht plötzlich zur Seite. Die Reifen fangen an zu brennen. Ich renne zum Notschalter auf dem Bahnsteig und betätige ihn. Dann greife ich einen Feuerlöscher, richte ihn auf das Motorrad und ersticke die Flammen. Ich springe hinunter, um nach der Fahrerin zu sehen. Sie ist unverletzt.&lt;br /&gt;
Ein lautes Kreischen von Metall ertönt. Ein Zug kommt neben uns zu stehen, seine Räder rauchen. Im Inneren herrscht Chaos, viele Reisende wurde durcheinandergeschleudert und sind verletzt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T13:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/2985378/">
    <title>Schule und Chor</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/2985378/</link>
    <description>Ich befinde mich in einem Klassenraum einer Schule. Um mich herum stehen Lehrer. An der Tafel hält jemand einen Vortrag über Bildungssysteme.&lt;br /&gt;
Ich gehe nach vorne zum Lehrertisch. Darauf liegt ein Heft, welches ich nehmen und einstecken will. Eine Frau spricht mich an, was ich hier mache würde. Ich fühle mich sehr unbehaglich und lade spontan alle ein, die Computerräume der Schule zu besichtigen.&lt;br /&gt;
Wir laufen eine Treppe hinauf und kommen in eine Bibliothek. In kleinen Gruppen durchwandern die Besucher die Räume und unterhalten sich. Plötzlich wird eine Tür aufgestoßen und der Kantor meiner Kirchengemeinde rennt auf mich zu. Er beschwert sich, dass bei dem Lärm unserer Unterhaltungen seine Chorprobe gestört wird. Am Sonntag sei ein großes Konzert und der Chor müsse dafür üben.&lt;br /&gt;
Mir ist das sehr peinlich. Ich schreie ihn an, dass er gefälligst ein Schild an die Treppe hängen soll, um auf die Probe hinzuweisen. Und dass diese Veranstaltung hier wichtiger sei. Er geht wieder.&lt;br /&gt;
Eine Lehrerin kommt auf mich zu und sagt mir, dass sie den Kantor ärgern möchte. Er sei aufgeblasen und solle sich nicht so aufspielen. Wir klettern auf ein Vordach und stellen uns vor das Fenster des Probenraumes. Dann fangen wir laut an zu schreien.</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-25T21:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/2985376/">
    <title>[KT] Wie träume/schlafe ich (3)</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/2985376/</link>
    <description>Viele Menschen schwören ja auf die regenerierende Kraft des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Superschlaf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Superschlafs (Nickerchen)&lt;/a&gt;. Bei mir wird da irgendwie nur das Gegenteil erreicht. Nach zwanzig Minuten Kurzschlaf am Nachmittag fühle ich mich völlig abgespannt und dehydriert.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt ein extremes Gefühl der Desorientierung, welches ich nach normalen Schlaf nicht verspüre. Teilweise weiß ich minutenlang nicht, wo ich mich befinde.</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-23T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/2985372/">
    <title>Äffchen</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/2985372/</link>
    <description>Ich stehe in einem Garten der von hohen Mauern umgeben ist. An einer Mauer ist ein kleine Tür. Ich öffne sie und befinde mich in einem Raum. Auf einem Tisch direkt vor mir steht ein Glasgefäß, in dem ein sehr kleiner Affe sitzt. Ich nehme ihn heraus und will ihn streicheln. Er entwischt mir jedoch und rennt im Zimmer umher, immer bemüht einen großen Abstand zu mir zu wahren. Nach einer Weile beruhigt er sich, kommt zu mir klettert an meinem Bein hoch und kuschelt sich an mich.&lt;br /&gt;
Ich stehe unvermittelt wieder vor der geschlossenen Tür im Garten. Der Affe ist nicht mehr bei mir. Ich öffne die Tür wieder. Eine Katze kommt heraus gerannt. Auf ihr reitet der Affe. Sie rennt ein paar Runden durch den Garten und verschwindet. Die Tür ist wieder zu.&lt;br /&gt;
Ich öffne sie erneut, der Affe sitzt auf dem Tisch und schaut mich an. Ich nehme ihn und setzte ihn vorsichtig in das Glasgefäß zurück.</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-22T17:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/2985366/">
    <title>Rohrpost</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/2985366/</link>
    <description>Ich lese in einer Zeitung. Ein Artikel handelt von einem irakischen Jungen, der von den britischen Streitkräften gefangen genommen wurde. Wegen einer Erkrankung sei der Junge nach England geschickt worden, mit einer Kapsel durch eine Rohrpostanlage.&lt;br /&gt;
Die Zeitung verschwindet, ich blicke auf eine Wüstenlandschaft. Eine durchsichtige Röhre verläuft auf Stelzen von Horizont zu Horizont. Ein brausendes Geräusch ertönt, wird lauter und ich sehe eine Kapsel durch die Röhre gleiten.&lt;br /&gt;
Plötzlich befinde ich mich in einer Grube. Sie ist mit einem Gitter abgedeckt. Neben mir kauert der irakische Junge aus der Zeitung. Gemeinsam heben wir das Gitter hoch und rennen durch eine alte Wüstenstadt. Es ist dunkel und nur wenige Laternen brennen. Der Junge möchte unbedingt eine Vorstellung der Oper besuchen, bevor wir unsere Flucht fortsetzen.&lt;br /&gt;
Wir sitzen in einer Loge und starren auf die Bühne. Hinter uns sind Geräusche zu hören, eine Gruppe Männer in Uniformen taucht auf. Wir springen in den Orchestergraben und ich schiebe ein Stück der Wandverkleidung zur Seite. Dahinter öffnet sich ein Gang, den wir kriechend durchqueren und an einer Wendeltreppe landen. Wir rennen die Treppe hinunter, gelangen in einen Gang und zu weiteren Treppen, denen wir abwärts folgen. An den Wänden hängen brennende Fackeln.&lt;br /&gt;
Die letzte Treppe endet in einer großen Halle die voller Wasser ist. Wir springen hinein, tauchen und schwimmen einige Zeit unter Wasser. Im Schutz der Dunkelheit tauchen wir auf. Wir erblicken weitere Uniformierte, aber sie können uns nicht sehen.</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/2985359/">
    <title>Alpträume 1 - Der einfahrende Zug</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/2985359/</link>
    <description>Ich stehe am Ende eines Bahnsteigs in einem U-Bahnhof, nur einige Schritte von der Bahnsteigkante entfernt. Langsam gehe ich auf die Kante zu. Am anderen Ende fährt ein Zug ein. Ich habe entsetzlich Angst davor, auf die Gleise zu fallen und überrollt zu werden. Mit aller Kraft versuche ich von der Kante wegzukommen. Vergeblich. Meine Beine wollen mir nicht gehorchen.&lt;br /&gt;
Ich nähere mich immer weiter der Kante und auch der Zug kommt immer näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Ganze spielt sich sehr langsam, fast wie in Zeitlupe ab. Bisher habe ich auch noch keinen Traum erlebt, in dem ich die Bahnsteigkante tatsächlich erreicht habe.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-17T02:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumblogger.twoday.net/stories/2985356/">
    <title>[KT] Alpträume</title>
    <link>http://traumblogger.twoday.net/stories/2985356/</link>
    <description>Ich verzichte darauf meine Träume zu kategorisieren (Alptraum, positiver Traum, etc.) , weil dies mir in den meisten Fällen eher unklar ist. Im Nachhinein fühlt man sowieso anders.&lt;br /&gt;
Einige bestimmte Traumszenen sind eindeutig negativ. Sie kehr(t)en immer wieder, man könnte sie durchaus als meine &quot;Standard-Alpträume&quot; bezeichnen.&lt;br /&gt;
Ich werde sie immer mal wieder in diesen Blog aufführen (mit entsprechender Kennzeichnung). Es sind nicht unbedingt aktuelle Träume, manche hatte ich seit Jahren nicht mehr, andere treten auch heute noch regelmäßig auf.&lt;br /&gt;
Eine kleine Bereicherung zum üblichen Irrsinn.</description>
    <dc:creator>traumblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 traumblogger</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-17T01:43:00Z</dc:date>
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