Ich stehe auf einem Bahnsteig. Um mich herum Menschen in Bahnuniformen. Ich habe keine Fahrkarte.
Der Zug kommt, hält an. Ich laufe von einem Ende zum anderen. Überall steigen die Bahnangestellten ein. Schließlich wähle ich einen Wagen in der Mitte. Der Zug fährt ab.
Eine Frau steht auf und kontrolliert die Fahrkarten. Ich hole meine Geldbörse aus meinem Rucksack und finde darin eine abgelaufene Schülerkarte. Ich zeige sie vor, sage dass ich kein Schüler mehr bin und keine Fahrkarte habe.
Die Frau lässt mich laufen.
traumblogger - 2006-10-14 20:11
Es ist kurz vor Silvester in einer Stadt. Die Leute werfen Feuerwerkskörper auf die Straße. Ich habe Angst getroffen zu werden. Zwischen den Häusern ist eine kleine Wiese, umzäunt mit einem Weidezaun. Darauf grasen mehrere Kühe.
Plötzlich stürmt ein junger Bulle auf den Zaun zu. Er durchbricht ihn und läuft in meine Richtung. Ich halte eine Schreckschusspistole in der Hand. Der Bulle rennt an mir vorbei.
Neben mir hält ein Polizeiwagen. Ich steige ein und sage ich sei ein Kollege, um die Waffe in meiner Hand zu erklären. Der Polizist sagt: "Sie sind auch Polizist?!" - "Nein ", antworte ich, "kein Polizist, aber etwas ähnliches." Der Wagen fährt los und hält kurze Zeit später vor einem Bahnhof. Ich steige aus und will einkaufen gehen, da bald Feiertag ist.
traumblogger - 2006-10-12 17:11
Jemand spricht mich an. Ich soll bei einem Raub helfen. Zusammen mit anderen Räubern stehe ich in einem großen Haus.Schüsse ertönen. Ich sehe aus dem Fenster. Ein Mann feuert mit einer H&K MP5-Maschinenpistole in die Luft. Panik bricht aus. Jemand schreit, dass das Geld in Sicherheit gebracht werden muss. Wir packen alle mit an und tragen die Tresore nach draußen. Mit einer Wäscheleine werden sie hinter einen Traktor gebunden. Vier Fässer werden auf den Traktor gestellt, drei mit Treibstoff, eins gefüllt mir Bremsschläuchen. Wir steigen auf und fahren los. Es geht sehr langsam voran. Ich öffne eine Klappe. Die Bremsschläuche verstopfen die Kraftstoffleitungen. Ich ziehe sie heraus und werfe sie weg. Der Traktor fährt schneller.
Doch plötzlich werden wir aus irgendeinem Grund gestoppt. Die Tresore rutschen über die Straße und platzen auf. Jeder versucht soviel Geld wie möglich aufzusammeln. Dann rennen wir weg.
In einer ruhigen Ecke bleiben wir stehen. Der Anführer erschießt einen, der wie ich ein Fremder in der Bande ist. Ich hebe die Hände hoch, aber ich soll nicht erschossen werden. Wir packen das Geld in eine Reisetasche und laufen weiter.
traumblogger - 2006-10-11 11:35
Ich bin in Berlin. Fahre mit auf einem Fahrrad die Karl-Marx-Allee in östliche Richtung. Eine Frau schimpft. Sie ist wütend, dass ich auf dem Gehweg fahre und die Fußgänger gefährden würde. Versuche ihr zu erklären, dass dieser Gehweg bestimmt zehn Meter breit und genug Platz für alle ist.
Ich fahre weiter. Plötzlich klappen Buden und Karussels aus dem Boden und aus der Luft. Ich stehe mitten in einem Jahrmarkt. Ich bin erschrocken und wütend.
Auf einer Bank sitzt Edmund Stoiber. Ich gehe auf ihn zu, brülle ihn an. "Warum wird hier nichts abgesperrt, wenn alles aus dem Boden klappt?". Er lacht. Ich fange an mich mit ihm zu prügeln.
traumblogger - 2006-10-10 11:03
Gelegentlich werde ich hier noch andere Sachen schreiben, die ich nicht geträumt habe. Das können zum Beispiel Informationen und Links zum Thema Träumen sein. Oder auch die administrative Nachrichten, wie diese hier.
Solche Beiträge kennzeichne ich mit dem Kürzel [KT] (= kein Traum).
Manchmal möchte ich zu meinen Träumen weitere Informationen geben. Was ich vor dem Einschlafen für Musik gehört oder welches Buch ich gelesen habe, welche Erlebnisse ich am Tag hatte (die sich auf den Traum auswirkten) oder wie ich manche Träume deute. Solche Informationen werden kursiv dargestellt.
traumblogger - 2006-10-10 10:25
"Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen."
Victor Hugo, Les Misérables
Ich träume viel, oftmals absichtlich und im wachen Zustand. Vielleicht, um der Realität zu entfliehen? So verworren meine Tagträume sind, von vielen meiner nächtlichen Träume werden sie überflügelt. Um sie nicht zu vergessen, schreibe ich dieses Blog.
Ich bin der...
TRAUMBLOGGER
traumblogger - 2006-10-10 10:14