... Einblicke in die Träume eines Psychopathen


Sonntag, 4. März 2007

Fleischer, Hunde und Ekel

Ich will beim Fleischer Wurst einkaufen. Vor dem Laden verteilt ein älterer Herr Handzettel gegen die Einstellung der "Bunten".
Als ich den Laden mit der Wurst wieder verlasse, werde ich von drei Hunden umringt. Ich versuche schnell weiterzugehen, aber die Hunde laufen mit mir mit und umkreisen mich. In meiner Not werfe ich die Wurst zu Boden um sie abzulenken. Zwei stürzen sich sofort darauf, doch der dritte hat die Wurst anscheinend nicht bemerkt und folgt mir weiterhin.
Ich laufe eine Treppe hinauf, der Hund ist dicht hinter mir. Am Ende der Treppe steht meine Freundin und erklärt mir, dass Hunde normalerweise friedlich sind, dieser jedoch nichts von der Wurst abbekommen hat und mich deshalb fressen will.
Auf einmal stehe ich wieder in der Fleischerei und kaufe mir ein Mettbrötchen. Als ich hineinbeiße, schmeckt es ziemlich eklig. Ich bringe das angebissen Brötchen zurück und verlange mein Geld wieder. Der Fleischer gibt mir mein Geld und wirft das Brötchen in den Fleischwolf, um es mit dem anderen Hackfleisch zu mischen und wieder zu verkaufen...

Sonntag, 25. Februar 2007

Bürgerkrieg

Ich bin mit anderen Leuten in einer Art Schützenverein zu Gast. Leider habe ich nur ein altes Gewehr bekommen, an dem nicht einmal das Magazin richtig passt. Es werden Lötkolben ausgeteilt. Ich will nicht löten und frage nach, wozu wir die Lötkolben brauchen. Der Ausbilder erklärt es nicht und ich fange an mich zu beschweren. Das Vorgehen sei didaktisch falsch, man müsse vorher wissen warum man etwas tut. Alle anderen Gäste stimmen mir zu. Der Ausbilder ist sauer und will mich in einen Bottich mit flüssigem, glühenden Eisen tauchen. Ich bekomme Angst, springe aus dem Fenster, renne die Straße entlang.
Ein Auto voller Soldaten stoppt neben mir. Es sind "meine" Soldaten, sie geben mir mein Gewehr und wir greifen das hochhaus an, in dem der "Schützenverein" residiert. Die Leute des Vereins schießen zurück, lange Kämpfe beginnen.
Nach einer Weile werden aus dem Hochhaus Silvesterraketen abgefeuert. Ich befehle, dass jetzt ohne Rücksicht zurückgeschossen werden soll. Auf einem Fluss schwimmt ein Militärschiff, es beginnt ein Bombardement gegen das Hochhaus. Das Haus fängt an zu brennen, die Leute aus dem Verein fliehen. Sie werden von meinen Soldaten verhaftet und in Straßenbahnen abtransportiert.
Wir evakuieren die Gegend, weil das brennende Haus gleich zusammenstürzt. Eine junge Frau will nicht in die Straßenbahn, weil ihre Mutter Hilfe braucht, ich lasse sie gehen. Später sehe ich dann, wie die Mutter hilflos auf der Straße liegt und dann von ihrer Tochter und ein paar Helfern weggetragen wird.

Sonntag, 7. Januar 2007

Wutausbruch

Ich stehe vor einem großen Veranstaltungsraum. Meine Mutter erklärt mir, dass wir an einer Preisverleihung meines Vaters teilnehmen.
Es sind viele Menschen um mich herum und ich will weg. Ich laufe zu Buffet und beginne damit, Geschirr gegen die Wände zu werfen. Dann zertrümmere ich einige Stühle und renne weg.

Donnerstag, 21. Dezember 2006

Ritter

Ich befinde mich in einem mittelalterlichem Heerlager. Um mich herum sind viele Krieger in roten Gewändern und Metallhelmen. Sie belagern eine Burg.
Ich springe über die Menschenmassen hinweg und fliege wie in Schwerelosigekeit über die Burgmauer.
In der Burg sammeln sich alle Bürger und bewaffnen sich. Ein Ruf ertönt: "Sie kommen". Ich spinge auf die Brüstung der Burgmauer und renne zum Tor. Der Gegner rückt mit einer riesigen Streitmacht heran. An der Spitze stehen einige Bogenschützen, zielen auf mich und lassen die Pfeile fliegen. Einer kommt auf mich zugeflogen und bleibt in meinem T-Shirt stecken.
Ich springe herunter und lande vor dem Tor, ein Schwert in meiner Hand haltend.

Dienstag, 19. Dezember 2006

Bananen und Hochhäuser

Ich stehe zwischen hohen Bäumen, an denen Bananen hängen. Über den Pflanzen sind Seile gespannt, an denen Windräder hängen. Ihre Flügel bestehen aus riesigen Bananenblättern.
Jemand erklärt mir, dass ein Windrad durch Sonnen(!)energie 200 Watt Strom erzeugt. Damit können Butter erhitzt werden um die richtige Umgebung für die Bananenbäume zu schaffen. Die Butter wird durch transparente Leitungen um den Stamm der Bäume herumgeleitet.
Die Luft flimmert.

Ich fahre in einem Zug durch die Bananenbäume und komme an einem riesiegen Bahnhof an. Direkt neben dem Bahnhofsgebäude steht ein gigantisches Hochhaus, welches die Form des Eiffelturms hat. Ich weiß dass es die neue DB-Konzernzentrale ist.

An einem Computer lese ich den Wikipediaeintrag zur "Bananenzucht in Deutschland". Ich wundere mich sehr, dass ich von der "Butter-Methode" bisher nichts wusste.

Ich gehe in einen Supermarkt und stehe vor dem Bananenstand. Eine Bekannte spricht mich an und erzählt mir, dass sie nur deutsche Bananen kauft, weil diese süßer seien.

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