... Einblicke in die Träume eines Psychopathen


Freitag, 20. Oktober 2006

In der Wüste

Ich befinde ich mich auf dem Turm eine deutschen U-Boots im Jahr 1945. Das Boot fährt in einen englischen Hafen hinein. Am Hafenbecken stehen hundert von Menschen und sehen auf das Boot. Es fährt auf die Anlegestelle zu, durch die Kaimauer hindurch und stoppt schließlich in einem dunklen Keller. Die Besatzung springt von Bord und läuft weg.
Urplötzlich befinde ich mich in einer Wüste. Als würde ich dem Publikum eines Kinofilmes etwas berichten, fange ich an zu reden. Erzähle von den "Pilzpalmen" die um mich herumstehen und solange sie blühen ein Anzeichen für Wasser sind. Sofort beginnen die Palmen zu vertrocknen.
Hinter einem Gebüsch erklingt das Gekicher von jungen Frauen. Ich kann aber weder über die Sträucher hinwegsehen noch um sie herumlaufen.
Ich begebe mich auf eine Wanderung durch die Wüste und stehe schlagartig in einem Wald. Eine Straße führt einen Berg hinauf. Unterwegs begegnet mir die Besatzung des U-Bootes, die mich mit zu ihrem Lager nehmen.
Es handelt sich um einen verlassen, heruntergekommenen Gebäudekomplex, laut Beschilderung ein ehemaliges Jugendlager der DDR. Die Männer haben sich dort eingerichtet.
Ich gehe in ein Zimmer, öffne eine Tür und trete auf die Veranda hinaus. Dort fliegt ein großes Insekt umher. Ich gehe wieder hinein und verschließe die Tür.

Maulwurf und Hubschrauber

Ich habe ein neues Haustier, einen kleinen Maulwurf. Er liegt auf meiner Handfläche und schläft. Ich stecke ihn in meine Jackentasche und gehe in einen Park.
Dort bekomme ich den Auftrag ein Foto einzuscannen. Der Auftraggeber will mir dafür 50 Euro zahlen, das erscheint mir zu wenig.
Plötzlich sitze ich in einem Hubschrauber zusammen mit dem Auftraggeber und einer jungen Frau. Der Mann will sie umbringen, verschwindet dann aber aus dem Helikopter und sitzt auf einem Hausdach. Ich lande das Fluggerät und verstecke es unter einigen Zweigen.
Dann laufe ich davon, bleibe nach einigen hundert Metern stehen und hole den Maulwurf aus meiner Tasche.
Ich will ihn gerne mit Lakritz füttern, aber er schläft immer noch.

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