Rohrpost
Ich lese in einer Zeitung. Ein Artikel handelt von einem irakischen Jungen, der von den britischen Streitkräften gefangen genommen wurde. Wegen einer Erkrankung sei der Junge nach England geschickt worden, mit einer Kapsel durch eine Rohrpostanlage.
Die Zeitung verschwindet, ich blicke auf eine Wüstenlandschaft. Eine durchsichtige Röhre verläuft auf Stelzen von Horizont zu Horizont. Ein brausendes Geräusch ertönt, wird lauter und ich sehe eine Kapsel durch die Röhre gleiten.
Plötzlich befinde ich mich in einer Grube. Sie ist mit einem Gitter abgedeckt. Neben mir kauert der irakische Junge aus der Zeitung. Gemeinsam heben wir das Gitter hoch und rennen durch eine alte Wüstenstadt. Es ist dunkel und nur wenige Laternen brennen. Der Junge möchte unbedingt eine Vorstellung der Oper besuchen, bevor wir unsere Flucht fortsetzen.
Wir sitzen in einer Loge und starren auf die Bühne. Hinter uns sind Geräusche zu hören, eine Gruppe Männer in Uniformen taucht auf. Wir springen in den Orchestergraben und ich schiebe ein Stück der Wandverkleidung zur Seite. Dahinter öffnet sich ein Gang, den wir kriechend durchqueren und an einer Wendeltreppe landen. Wir rennen die Treppe hinunter, gelangen in einen Gang und zu weiteren Treppen, denen wir abwärts folgen. An den Wänden hängen brennende Fackeln.
Die letzte Treppe endet in einer großen Halle die voller Wasser ist. Wir springen hinein, tauchen und schwimmen einige Zeit unter Wasser. Im Schutz der Dunkelheit tauchen wir auf. Wir erblicken weitere Uniformierte, aber sie können uns nicht sehen.
Die Zeitung verschwindet, ich blicke auf eine Wüstenlandschaft. Eine durchsichtige Röhre verläuft auf Stelzen von Horizont zu Horizont. Ein brausendes Geräusch ertönt, wird lauter und ich sehe eine Kapsel durch die Röhre gleiten.
Plötzlich befinde ich mich in einer Grube. Sie ist mit einem Gitter abgedeckt. Neben mir kauert der irakische Junge aus der Zeitung. Gemeinsam heben wir das Gitter hoch und rennen durch eine alte Wüstenstadt. Es ist dunkel und nur wenige Laternen brennen. Der Junge möchte unbedingt eine Vorstellung der Oper besuchen, bevor wir unsere Flucht fortsetzen.
Wir sitzen in einer Loge und starren auf die Bühne. Hinter uns sind Geräusche zu hören, eine Gruppe Männer in Uniformen taucht auf. Wir springen in den Orchestergraben und ich schiebe ein Stück der Wandverkleidung zur Seite. Dahinter öffnet sich ein Gang, den wir kriechend durchqueren und an einer Wendeltreppe landen. Wir rennen die Treppe hinunter, gelangen in einen Gang und zu weiteren Treppen, denen wir abwärts folgen. An den Wänden hängen brennende Fackeln.
Die letzte Treppe endet in einer großen Halle die voller Wasser ist. Wir springen hinein, tauchen und schwimmen einige Zeit unter Wasser. Im Schutz der Dunkelheit tauchen wir auf. Wir erblicken weitere Uniformierte, aber sie können uns nicht sehen.
traumblogger - 2006-11-20 21:19