... Einblicke in die Träume eines Psychopathen


Montag, 13. November 2006

[KT] Ohrwurm

Ich kann mich nicht an einen einzigen Traum dieser Nacht erinnern. Im Gedächtnis bleibt mir nur, dass ich ständig die Toccata und Fuge in d-Moll von J.S.Bach gehört habe, denn die geht mir schon den ganzen Vormittag nicht aus dem Kopf.
Ein Ohrwurm aus einem Traum.

Sonntag, 12. November 2006

Postkarten

Ich stehe in einem großen Raum, anscheinend das Foyer eines Hotels. In der Mitte ist eine runde Rezeption zu sehen. Ich gehe langsam hinüber und entdecke auf dem Tresen einen Ständer der Postkarten enthält. Sie zeigen Schwarz-Weiß-Fotografien von Brücken und Gebäuden. Ich nehme zwei heraus. Auf der rechten Seite ist jeweils eine Nummer gedruckt, anscheinend handelt es sich um eine Postkartenserie. Plötzlich stehen Menschen um mich herum und wollen sich die Karten in meiner Hand ankucken. Ich versuche sie wegzudrängen, ich will erst die vollständige Serie haben bevor ich sie ihnen zeige. Auf den Karten sind nun Schwarz-Weiß-Aktaufnahmen zu sehen.

[KT] Wie träume/schlafe ich (2)

Im Augenblick stehe ich unter ziemlich starken Stress. Das wirkt sich natürlich auch auf mein Schlaf- und Traumverhalten aus: zur Zeit herrschen Alpträume vor.
Interessant ist, dass ich mich plötzlich nicht an den tatsächlichen Traum erinnern kann, selbst wenn ich mitten heraus aufwache. Es bleibt nur das Gefühl zurück, dass der Traum "böse" war. Einzelne Bilder oder Handlungsabläufe bleiben verborgen.

Freitag, 27. Oktober 2006

[KT] Wie träume/schlafe ich (1)

Seitdem dem Blogstart achte ich natürlich genauer auf meine Traum- und Schlafgewohnheiten. In den seltensten Fällen schlafe ich von Abends bis Morgens durch. Meistens träume ich einen kurzen Traum, wache auf/schrecke hoch und kann mich sofort an alle Einzelheiten erinnern. Nach kurzer Zeit schlafe ich wieder ein und träume den nächsten Traum.
Beim folgenden Erwachen sind meistens die Erinnerungen an den ersten Traum verloren, möglicherweise erinnere ich mich nicht einmal mehr, dass ich geträumt habe und aufgewacht bin.
Schlafe ich jedoch eine Nacht durch, bleibt von meinen Träumen überhaupt nichts zurück.

[KT] Traumdokumentation

Ich merke wie schwer es manchmal ist, sich die Träume zu merken. Wenn ich direkt nach dem Aufwachen noch einmal intensiv darüber nachdenke, bleiben sie mir stärker im Gedächtnis haften. Es kommt aber auch vor, dass ich bereits nach einer Stunde überhaupt keinen Anhaltspunkt mehr habe, und der Traum "verloren" ist.
Ich habe mir jetzt Schreibzeug neben das Bett gelegt um sofort nach dem Aufwachen einige Stichpunkte zu machen, die die Zeit bis zum Bloggen überdauern und die Erinnerungen wieder ankurbeln.

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Drogen

Ich stehe zusammen mit einem Pfarrer im Religionsunterricht. Die Schüler sind vielleicht 16 oder 17 Jahre alt. Der Pfarrer legt einen Umschlag auf seinen Tisch und betont dass sich darin etwas wichtiges befindet. Dann geht er zum Fenster, sieht hinaus, dreht sich wieder um und fährt mit seinem Unterricht fort.
Ein Mädchen, das direkt vor dem Lehrertisch sitzt, greift nach dem Umschlag und zerreißt ihn. Ich gehe zur ihr hin und schreie sie an: "Warum zerreißt du den wichtigen Umschlag?!"
Sie wird hysterisch und schlägt um sich. Unmittalbar ist sie wieder ruhig und fängt an zu weinen. Ich führe sie aus dem Klassenzimmer und weiß mit einem Mal, sie ist drogenabhängig. Sie schluchzt hemmungslos. Ich umarme sie und halte sie fest. Dann bringe ich sie zu einem Arzt.

Pinguine

Ein Betongebäude mit hohen Wänden und langen Gängen. Menschenleer. Ich durchstreife die Räume. Eine Rampe führt in einem großen Bogen tiefer. An ihrem Ende befindet sich ein Schwimmbecken. Junge und alte Menschen laufen umher, springen hinein und schwimmen. Im Wasser und am Rand sind Pinguine zu sehen.
Ich setze mich auf den Boden und fotografiere die Tiere. Danach springe ich auch ins Wasser.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Wanderung

Ich gehe durch die Straßen einer Großstadt. Nach kurzer Zeit werden die Häuser durch Bäume abgelöst und ich wandere durch einen Wald. Rechter Hand taucht ein Forsthaus in einem umzäunten Gelände auf. Ich wandere immer am Zaun entlang und Stoße auf einen Bahnhof. Direkt daneben ist ein Bahnübergang. Die Schranken sind geschlossen. Ich gehe trotzdem hinüber.
Über tauch jetzt Bahngleise auf und alle paar Meter sind kleine Bahnsteige zu sehen. Ich folgen einem Gleispaar und komme an eine Eisenbahnbrücke. Nach ihrer Überquerung wandere ich an einem Fluss entlang der durch ein enges Tal fließt.

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